ABLAZE 03/08
ABLAZE 03/08
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Tony Wakeford (Sol Invictus) + Barditus
31. Mai 2008, Black Angel, Halle
The Black Angel is a little club in Halle, a very particular and sometimes strange city near Leipzig. And the occasion was important ... Seeing Tony Wakeford and Barditus live, a man and a band that I really like. Maybe it was also because a period that I am listening a lot to "in the rain" so I was very happy when I knew that Tony was like 100 kms from where I live.
The concert starts with Barditus from Halle, a more acoustic show than the one in the last WGT but for me more intensive and direct. All the songs were full of feelings and passions into a more minimal way. I like Barditus a lot and also Orplid, this bands are very evocatives and always play with the heart.
Than, after more than an hour, was the Tony moment. I read on the flyer, that there was also a violinist, but that night Tony was alone. Alone with a CD...I think. There was a mix of old and new song (but not "come the morning", one of the song I like more), and the acoustic was perfect - also during the concert before - and a lot of silence.
One hour of suggestions and memories and a very inspired Tony ending this particular night, a night of feelings that most of the humanity have lost.
review by DC
Konzertfotos
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Konzerbericht-Walpurgisnacht 2008
30.04.2008
Alle Jahre wieder ruft Uwe Nolte (ORPLID, BARDITUS) in Halle zur "Walpurgisnacht". Stargast des diesjährigen Abends waren FIRE + ICE, die nun schon zum dritten Mal auf Einladung von Noltex aufspielten. Den Auftakt machte jedoch das Neofolk-Newcomer- Projekt TRAUMER'LEBEN, das wir hier auf NONPOP schon ausführlich gewürdigt haben.
Mit martialischen Trommelschlägen wurde das Konzert einer Band eingeleitet, die mit Martialischem eigentlich nichts am Hut hat und sich auch sonst von den meisten Klischees des Genres abstinent hält, obwohl man das Posieren mit ernsten Mienen und schwarzen Hemden im finsteren Wald natürlich perfekt beherrscht.
An der Front sangen JAY und BIA, begleitet von MICHA (Keyboards und Schlagzeug), J.W.W. (Baß) und SVEN (Schlagzeug). Das Set war kurz, aber intensiv. Live entfalten TRAUMER'LEBEN eine Kraft, die manch schwächerem Song Auftrieb gibt; was auf CD manchmal etwas dünn klingt, überzeugte auf der Bühne. Gleich als zweite Nummer kam das für mich nach wie vor beste Lied der Band: "Der Weg ist das Ziel". Jetzt schon ein kleiner Klassiker, ein Glücksfall, in dem wirklich alles zusammengeht: der wunderbare Text, die Melodie, der unverwechselbare Gesang von BIA, die für mich besonders nachhaltig den Sound von TRAUM'ERLEBEN prägt.
Ich muß gestehen, daß mich eine Gänsehaut überkam, als das Lied angestimmt wurde. Weiters wurden zum Besten gegeben: "Des Baumes zarte Blätter", "Von den Ufern", "Schwingen des Lichts", "Weltenbrand" und "Tageslauf". Schon die schlichten Titel zeigen, worin die Stärke von TRAUMER'LEBEN besteht: in einer unprätentiösen Natürlichkeit, die sich von anderen deutschen Neofolk-Bands wie BELBORN (R.I.P.), DIES NATALIS oder SONNE HAGAL (die der Rezensent allesamt, wie überhaupt fast den ganzen deutschen Neofolk, nicht ausstehen kann) wohltuend abhebt. Das ist nicht wenig, verlangt doch gerade das Singen in Deutsch eine gewisse Stilsicherheit.
Eine überraschende, aber geglückte Wahl der Veranstalter war der zweite Act des Abends, ARJOPA. Die aus Tuwa (im Süden von Sibirien, an der Grenze zur Mongolei) stammende und in Berlin aufgewachsene Sängerin hat es in der eigentlich Männern vorbehaltenen Domäne des Kehlkopfgesangs (Khöömei) zur Meisterschaft gebracht, und verbindet diese traditionelle Technik mit "Country-Punk" und "Weird Folk"-Einflüssen auf eine Weise, wie man sie wohl bisher noch nicht gehört hat. Dabei wechselt sie in Se- kundenschnelle von schrillem Schreien zu einem tiefem, gruseligen Baß, und schneidet dazu maskenhafte Grimassen, als wäre ein tuwanischer Dämon in sie gefahren.
Die Liedertexte wechselten zwischen Englisch, Russisch, Tuwinisch und dickstem Berlina-Jören-Deutsch. Die extravertierte, etwas exzentrische Sängerin inszenierte sich zur Begeisterung des Publikums als leicht punkige Folk-Schamanin irgendwo zwischen NINA HAGEN, HELLA VON SINNEN und DIAMANDA GALÁS. Elektronisch und an der Maultrommel wurde ARJOPA von ULIKE ("The Master U-Like") unterstützt. Für die passende Aura sorgten auf eine Leinwand projizierte dokumentarische Filmaufnahmen aus Tuwa.
Das Publikum war zunächst erschrocken, dann verblüfft und schließlich hellauf begeistert. ARJOPA zwischen zwei Neofolk-Bands vor einem nahezu geschlossenen Szenepublikum zu erleben, war ebenso ungewöhnlich wie sinnfällig. Ich mußte an eine Bemerkung von FORSETI-Mitstreiter THOMAS HANSMANN in Zwielicht #1 denken: "Mein Eindruck ist, daß ein großer Teil der Szene ziemlich im eigenen Saft kocht und, um lebendig zu bleiben, sich weiterentwickeln und auch musikalische Einflüsse von Außen aufnehmen sollte."
Hansmann stand auch bei dem Hauptauftritt des Abends, FIRE + ICE am Cello. Die Szenerie wechselte von Asien ins nördliche Europa, und anstelle sibirischer Schamanen erschien nun ein atmosphärisches Bild von Stonehenge mit zwei darüberfliegenden schwarzen Raben (Hugin und Munin?) auf der Leinwand. IAN READ gehört sicher zu den bedeutenden Vätern des originalen, britischen Neofolk. Als Mitglied der WORLD SERPENT-"Family" mischte er bei SOL INVICTUS, DEATH IN JUNE, CURRENT 93 und FREYA ASWYNN mit, bevor er 1991 sein eigenes Projekt FIRE + ICE gründete.
Was Read von seinen Kollegen unterscheidet, ist die beinah philologische Ernsthaftigkeit, mit der er seine Studien von traditioneller Folk-Musik und Runenkunde betreibt. FIRE + ICE liegt ein starkes geistiges Konzept zugrunde, ein mitunter schroffer Anti-Modernismus und ein Festhalten an Werten, die sich gegen Konsumgesellschaft und Materialismus richten.
Die Verwurzelung in angelsächsischen und nördlichen Traditionen wird von Read stets betont. Als Nietzscheaner war er schon immer für politisch reichlich unkorrekte Aussagen zu haben. Auch aus seiner entschieden antichristlichen Haltung hat er nie einen Hehl gemacht. Schon auf den alten Fotos, etwa auf dem berühmten "Earth Covers Earth"- Cover, wo er neben ROSE MCDOWALL im roten Latex-Outfit zu sehen ist, erschien er mir stets etwas unheimlich.
Die kleinen, knopfartigen Augen in der bleichen Miene, der steinerne Gesichtsausdruck, ließen ihn ein wenig wie eine lebende Wachsfigur erscheinen. Auch bei Live-Auftritten steht Read wie angewachsen vor dem Mikrofon, aber zugleich gelassen und mit beinah buddhistischer Ruhe. Er wirkt geheimnisvoll, verschwiegen, undurchsichtig.
Ein gewisse (nordische?) Kühle geht von ihm aus, nur gelegentlich blitzen Emotionen wie warme Strahlen aus ihm hervor. Seine freundlichen, aber nicht ganz fehlerfreien Versuche, das Publikum auf Deutsch anzusprechen, ließen ihn beinah schüchtern- liebenswürdig erscheinen. Die große Stärke von Read ist seine unverkennbare Stimme: so wie er singt keiner. Und das ungeheuer gut.
Erst neulich habe ich wieder die Behauptung vernommen, Read könne gar nicht singen. Wer ihn je live in Höchstform erlebt hat, weiß, daß das barer Unsinn ist. Seine Stimme war geradezu phantastisch und vermochte nachhaltig zu fesseln. Begleitet wurde er von einer ausgezeichneten Band, die sich vor allem aus den Mannen von BARDITUS zusammensetzte: ANDREAS ARNDT (Gitarre), BURKHARD RAUE (Baß), FRANK SCHRÖDER (Schlagwerk) und der schon erwähnte THOMAS HANSMANN (Cello).
Deren Gesichter wirkten ebenso herb und lebensgezeichnet, und zum Teil ebenso starr wie Ian Reads: schon optisch-physiognomisch machte das Ensemble einen geschlossenen Eindruck. Das ist erwachsene Musik von erwachsenen Menschen, und vor allem: richtige Musik.
Jedes Instrument kam in Harmonie mit der Stimme Reads zur Geltung. Die Musiker wirkten hochkonzentriert, wie Eisenspäne auf den magnetischen Frontmann hin ausgerichtet. In dieser intimen Atmosphäre ließ sich eine viel höhere musikalische Intensität erzielen, als es dem ungleich berühmteren Ex-Gefährten Ian Reads, DAVID TIBET, im April in der Berliner Volksbühne gelang. Während den elf Musikern, die als CURRENT 93 auftraten, die ordnende Hand fehlte und das Ensemble folglich gefährlich am Rande des musikalischen Eintopf-Chaos entlangspazierte, spielten FIRE + ICE ihre Songs mit kontrollierter Präzision.
Als nicht allzu großer Kenner von Reads Gesamtwerk konnte ich nur wenige Titel identifizieren. Unter den Höhepunkten waren Lieder wie "The Rising Of The Moon", "Senlac", "Greyhead", "Birdking", "Dragons in the Sunset", "Call Up The Four Winds". Nach Ende der Vorstellung tobte das Publikum und jubelte die Musiker zu zwei Zugaben auf die Bühne zurück. Read beschloß den Abend mit einer a-capella-Darbietung: zwei Liedern aus den napoleonischen Kriegen, wobei er eines "Captain Read" (der Vorname ist mir entfallen) gedachte, eines Urahnen, der in der Schlacht von Trafalgar fiel.
Damit schloß einer der bisher gelungensten der von "Noltex" organisierten Konzert- abende.
Text: Martin L. für www.nonpop.de
Konzertfotos
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ABLAZE 04/08
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BARDITUS - 05.07.2008 - Sintra (Portugal)
Neofolk y magia rúnica
Fire + Ice, Barditus y Árnica en Sintra
Un concierto para ver a tres generaciones de Neofolk: Fire + Ice, activo desde comienzos de los ’90, Barditus de la primera década del milenio, y los recién alumbrados Árnica.
La verdad es que cualquier excusa es buena para viajar a Sintra, una ciudad palaciega unos kilómetros al norte de Lisboa, llena de magia y belleza en cada uno de sus rincones. Si encima resulta que va a tocar allí uno de los popes del Neofolk no te queda más remedio acudir a la cita.
La propuesta se dividía en dos partes: una conferencia de Ian Read (la persona detrás de Fire + Ice) sobre la magia rúnica y el concierto de Árnica, Barditus y Fire + Ice. Yo como tengo mis aficiones paganas asistí a las dos y de ellas os doy cuenta.
La conferencia de Ian Read, maestro rúnico, fundador del Rune Gild y editor del magazine "Runa", se estructuró en dos mitades, una primera introductoria y generalista como aproximación al alfabeto rúnico, el Futhark, con sus partes y sus propiedades mágicas y una segunda, ilustrada con unos ejemplos gráficos, que se centró en el significado que tenían las runas en su vinculación con los usos cotidianos y cómo éste puede trascender hacia un significado mágico. Hizo mucho énfasis en el perfecto conocimiento de las runas, tanto su significado como su pronunciación, para que la finalidad esotérica tuviese efecto. Vino a decir que las runas podían ser el vehículo para transportarnos del mundo conocido al mundo desconocido, es en este sentido en el que utilizaba la palabra magia. De todos modos nos dejó un poco intrigados pues no explicó ningún ejemplo de lo que se puede conseguir a través de las runas, eso debe dejarlo para sus discípulos…
Y vamos con el concierto que dio de si bastante, con sus cosas buenas y no tan buenas. En primer lugar aparecieron los catalanes Árnica, recién llegados a la escena Neofolk y que afortunadamente veía por segunda vez. Allí, Dani, Saúl y Carles, con sus trajes de evocación tradicional, sus tambores y su espectacular cetro con cascabeles, campana y pandereta se colocaron tras un pequeño altar con hojas de árnica y letras del alfabeto ibero para dar comienzo a su actuación. Abrieron el concierto con un tremendo tema, 'Sagna Terra', que se metió a todo el público en el bolsillo. Las que más me gustaron fueron 'Hijo de Deva', con su declamación casi gritando al son de unos tambores contundentes y 'Tu Tierra', un tema más pausado y melódico con la aportación de la flauta y con un mensaje de raigambre a la tierra que ha visto a uno nacer. Si es cierto que les falta un poco de experiencia y de rodaje con más conciertos, pero esto, que es lo lógico cuando una banda apenas acaba de empezar lo suplen con creces con una puesta en escena impresionante y con una gran energía que traducen en canciones que te conmueven verdaderamente. Si a esto le sumamos que además cantan en castellano, qué más les vamos a pedir. Solamente añadir que pronto tendremos material suyo editado, que va a ser nada menos que un 10” compartido con Wolfsblood, además de un CDR 3” con este concierto de Sintra que será vendido en exclusiva en el Mediterranean Autumn Festival el próximo septiembre en Barcelona.
La segunda actuación vino a cabo de los alemanes Barditus, proyecto paralelo de Orplid, del cual incluyeron canciones en el repertorio. Y allí estaba Uwe Nolte, con Andreas Arndt a la guitarra y sampler, Frank Schröder a la percusión y samplers, y Burkhard Raue al bajo. Abrieron el concierto con una intro sobre la que Uwe recitó un poema de Eichendorff, al que siguió un tema ya añejo de Orplid: 'Der Merseburger Rabe'. De su EP "Der Letzte Goten" de 2005 nos deleitaron con cuatro piezas: 'Klage', 'Die Letzte Goten', 'Herrentod' y 'Gehörnter Freund', la primera muy Neofolk a base de guitarra acústica, muy lírica, la segunda en clave evocativa y melódica, casi cinematográfica, que te transportaba en el tiempo hasta las campañas napoleónicas, la tercera la más marcial de todas con protagonismo de los tambores y la gran interpretación de Uwe Nolte y la última, que cerró el concierto, de carácter casi tribal en donde Nolte adopta un extraño timbre de voz como si se tratase de un chamán. También destacable es 'Barbarossa', del CD de Orplid del mismo nombre donde Nolte literalmente se desgañitó dándolo todo en el escenario. Interpretaron además tres canciones tradicionales que no han salido en ningún trabajo: 'Durch!', 'Wir sind des Geyers Schwarzer Haufen' y 'Tod in Flandern', todo un lujo y muy a propósito de un concierto donde el viaje a los tiempos arcanos era el leit motiv. Una perla que dejaron antes de acabar la actuación fue un tema de adelanto de "Greifenherz", el próximo CD de Orplid, una pieza titulada 'Traum von Blashyrkh'. La verdad es que Uwe Nolte demostró lo mucho que para él significan sus canciones, lo vive literalmente, y se lamentó de que la audiencia no supiera alemán ya que, como me comentó al final del concierto, las letras de sus canciones son muy importantes. Lo cierto es que la actuación de Barditus fue excelente, lo mejor de toda la noche.
Y si lo que estábamos todos esperando era ver a Ian Read interpretando sus grandes clásicos, nos íbamos a encontrar con una no muy agradable sorpresa. Es práctica común en estos conciertos de corte Neofolk que vengan a tocar varios grupos juntos y que los músicos de uno interpreten los temas de otro. Así Ian Read venía solo y le tocaba a los miembros de Barditus hacer de instrumentistas de Fire + Ice. Read les trajo las partituras y ellos las interpretaron. ¿Y qué pasó? Pues que cuando llevaban tan solo cuatro canciones uno de los chicos de Barditus le indicó a Ian Read que algo pasaba con las partituras, así que a la cuarta se retiraron todos a los camerinos. Estábamos boquiabiertos. Empezamos a silbar y a reclamar que volvieran todos a escena pero salió sólo Ian Read que nos obsequió con dos canciones más pero interpretadas por él solo a capella. No había duda, algún problema con las partituras impidió que la banda tocara más canciones. De la breve interpretación de Fire + Ice me quedo con una de "Birdking": la impresionante 'Greyhead', sin duda el momento álgido de la actuación. Otra destacable fue la tradicional 'Sir John Barleycorn', extraída del clásico álbum de 1992 "Glided by the Sun", versión que también ha popularizado Gaë Bolg. Yo le grité para que cantara 'Michael' de su etapa con Sol Invictus, una de las mejores de su repertorio y que se la había visto interpretar hace algunos años en el Treffen de Leipzig, pero no me hizo caso, una pena.
Así que un poco contrariados nos tuvimos que retirar ya que el concierto motriz del evento, el de Fire + Ice, nos había desencantado a todos. Menos mal que Árnica y Barditus nos habían alegrado la noche.
Text: Pedro Ortega für www.mentenebre.com
Konzertfotos
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BLITZ, 11/2008
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BARDITUS - 06.12.2008 - Barcelona (Cat)
Demonix
INVISIBLE FRONT + LA DEFUNCION
Con motivo de la presentación del recopilatorio de bandas nacionales My Dear Freaks 2, La Defunción junto a Invisible Front, celebró un mini festival con la mítica banda germana Orplid, aunque esta vez venía bajo el manto de su proyecto paralelo Barditus. Junto a ella venían dos de las mejores bandas que participaron en dicho recopilatorio, con lo que el cartel prometía una velada muy interesante.
Los que posean el disco y se hallan parado a leer su interior, habrán visto el pequeño párrafo que tanto Caustic Records como la Defunción dedican a la escena en España. Hablan de una pequeña y consolidada minoría y la verdad es que han dado en el clavo 100%, por que lo acontecido en este evento ratifica lo de pequeña, más bien diminuta y sobre todo en lo de consolidada, pero en la vagancia, en la ignorancia y en la más absoluta estupidez, de aquellos que dicen amar una subcultura a la que ni apoyan ni ayudan, por un lado no comprando ni un CD y por otra no acudiendo a los conciertos que con tanto trabajo y esfuerzo se hacen. Esta vez le toco el turno de demostrar su apatía a Barcelona, una ciudad a la que en su defensa hay que decir que la poca gente que está dentro de la escena, la siente de verdad. No hay más que mirar la gran cantidad de bandas que aportan al recopilatorio además de algunas que por infantiles motivos se quedaron fuera. Eso sí, si luego nos damos una vuelta por los garitos de moda, allí veremos auténticos rebaños de descerebrados, luciendo sus maravillosas “Pintas”, y hablando de la cantidad de discos que se han descargado esa semana. Pero vale más no hablar más de ellos y conformarnos con lo que tenemos, que no serán muchos en cantidad, pero por lo visto y conocido este fin de semana en Barcelona, si es mucho en calidad.
Los pocos que acudieron al evento en la sala Demonix, lo primero que pudieron comprobar es la transformación que ha sufrido la Sala, convirtiéndose en un recinto muy adecuado para pequeños conciertos. El trabajo que han realizado en la sonorización ha dado sus frutos, al igual que el equipo técnico y humano que poseen, tienen un nivel muy alto.
Sobre las 21:30, subieron al escenario el dúo Persona. Como instrumentación aparte de sus máquinas, tenían un goliat y una caja que tocaban alternativamente ambos componentes. Durante algo más de media hora dieron un repaso a su discografía, transmitiendo al público esa atmósfera fría y marcial que tan bien practican. Unas veces a base de distorsiones y otras de ambientes más oscuros y pausados, se ganaron al poco público que había en el local, que rápidamente comprobó que estaba ante una banda con muchos quilates.
La voz de Oscar daba un toque más marcial a la música aunque a veces el vocoder que utilizaba me recordaba al mítico Corbelli, haciendo que la música girara hacia parámetros más industriales. Pero he de admitir que me inclino más hacia la voz de Desiré. Todo un lujo verla actuar en directo, comprobar que la maravillosa voz que ejecuta en los CDs es la misma que perfectamente recita y canta para el deleite del público.
En el tiempo que duró la actuación pudimos comprobar que la banda se desenvuelve tan bien en disco como en el escenario ya sólo nos queda desearle lo mejor a una banda que es tan buena en su música como lo son como personas, felicidades y toda la suerte del mundo.
Una vez la actuación de Persona hubo finalizado, subieron al escenario los también catalanes Der Blaue Reiter, convertidos para la ocasión en un trío, con la incorporación ya fija para los directos de Verónica, que aporta a la banda una mayor contundencia, tocando cualquier elemento de percusión que caiga en sus manos. Lo que la banda demuestra sobre el escenario es una maestría y elegancia que están fuera de toda duda. Es un lujo ver como la banda ejecuta las tres percusiones a la vez de una manera sencillamente exacta, la total coordinación de sus músicos transmite al público una seguridad y una interrelación como pocas bandas pueden hacer.
Por otro lado es un lujo ver a Míster Sathorys moverse sobre el escenario y ver como interpreta a la hora de tocar (o más bien golpear sin misericordia) el goliat, a la vez, cual alma que lleva el diablo maneja mesa, portátil y teclado. No se puede dejar de mencionar el efecto que produce el sonido del violín en directo, generalmente ejecutado por teclado, el ver como Nuria maneja tan delicado instrunmento se hace muy agradable tanto a la vista como al oído. En los aproximadamente 35 minutos que duró el directo dieron un repaso a sus dos discos publicados en Caustic Records, por lo que les fue muy fácil llenar el repertorio de auténticos temazos, al igual que algún tema que será parte de su tercer larga duración que verá la luz el próximo año para el sello Germano Black Rain a través de su subsello Ars Musica Diffundere.
El directo se hizo muy corto y agradó en abundancia a un público entregado de principio a fin, que supo agradecer la entrega de la banda a pesar de la ínfima audiencia que se dio cita.
Orplid es sin duda una de las bandas más conocidas y admiradas por los amantes del Dark Folk, no creo que haya nadie que no admita la calidad y el poder de atracción que poseen sus primeros trabajos, y digo lo de primeros, no por que sus últimos sean malos sino por que son como mínimo diferentes, aunque igualmente llenos de calidad. Y no creo que el hecho de que vinieran como su proyecto paralelo Barditus, desinteresara a la audiencia ya que se avisó que la banda tocaría temas de la mítica formación. El caso es que es una pena que la banda germana se llevará una impresión tan penosa de España y sobretodo que tocaran delante de tan poca gente, la cual no se corresponde con la calidad que posee.
Cuatro fueron los miembros que subieron al escenario, guitarra, bajo , batería electro acústica y voz. Este último elemento fue el más alabado por el público y es que lo que salía por la garganta de Uwe Nolte era digno de admiración. En un alemán muy gutural, con entonación muy épica, Uwe dejaba que su potente y particular voz llenara toda la sala, unas veces cual contador de cuentos y otras como verdadero hipnotizador de masas, con un timbre muy cercano a un discurso. La mayoría del repertorio pertenecía a Barditus, un sonido mucho más convencional que Orplid, donde también había huecos para que la electrónica hiciera acto de presencia, creando pasajes más densos y desoladores.
Gran detalle fue las dos versiones que hicieron de los Grandiosos Fire & Ice, demostrando cuales son sus raíces y sus influencias. Vimos un gran concierto de una banda ya curtida y con gran experiencia a la cual pocas veces, por no decir ninguna tendremos la oportunidad de volver a ver por estas tierras.
Resumiendo podemos decir que acudimos a un gran evento, muy empañado por la poca asistencia de público, queremos pensar que fueron muchas circunstancias las que originaron esta poca asistencia, por que de lo contrario, si ésta es la escena que hay en Barcelona, el futuro no se presenta muy halagüeño.
Por otro lado agradecer a las bandas que a pesar de las adversidades dieran lo mejor de sí, eso dice mucho de ellas. Por mi parte decir que por un lado me llevo el mal sabor de boca de ver lo poco que se apoyan estas iniciativas y por otro me voy muy satisfecho de haber conocido o volver a ver a gente tan auténtica y agradable como Oscar y Desiré (Persona), David (La Esencia), Marc y Mercé (Eldar), Demian (O Paradis), Alex y Raquel (maravilloso cáterin), Xavi (Invisble Front) y por supuesto Sergio y Nuria (DBR),
Text: SOCORRO für LA DEFUNCION
Mit dem Zug durch Weißrussland
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BARDITUS - 12.02.2009 - Moskau
(Russische Förderation)
Клуб Дом
Indiestate Promotion
"Система безопасности" – очень странная группа. Я размышляю, можно ли причислять ее к стилю dark folk, и не могу определиться, меня раздирают противоречия. Зачастую их песни напоминают произведения заматеревших менестрелей-ролевиков. У них прекрасная музыка, построенная, как правило, по простому принципу "песня плюс финальный инструментал", но тексты у них убийственные. В них есть очень красивые находки, но они тонут в словесной вязи, неуклюжей и спотыкающейся, и непонятно, то ли этот эффект достигается специально, то ли на "причесывание" стихотворений действительно забили большой болт.
Группа выступала дуэтом – Владимир "ВлаД" Доронин на гитаре и тоненькая симпатичная девушка на синтезаторе, оба – в монотонных черных одеждах. Исполнив первую композицию, ВлаД сказал, что следующая будет "одной из немногих ироничных наших песен". Это прозвучало очень странно (и действительно иронично), поскольку первая песня уже выглядела не особо серьезной, по крайней мере, в плане исполнения. Складывается впечатление, что даже если ВлаД захочет спеть что-то по-настоящему печальное, он это сделать не сумеет по двум причинам. Первая – произношение. Оно у ВлаДа очень забавное, наверное, встречали иногда подобное, когда смягчаются некоторые согласные. То есть из "Гвендолин" получается что-то вроде "Гвеньдолинь". Хотя в целом вокал у Доронина очень красивый и разнообразный. Вторая причина – манера исполнения, нарочито театральная, с непередаваемой мимикой, как если бы детей надо заинтриговать. Не знаю, как объяснить, это надо видеть. Все это, помноженное на тексты типа "это я, твой маразм, дурачок" или "варум фройляйн либен зольдатен", оказывает совершенно уникальное воздействие на мозг.
В перерывах ВлаД пил что-то из термоса, комментировал песни, рассказывал, рассуждая об ироничности, как у него недавно к стеклу примерз затылок, и приглашал на сайт группы. Я туда сходил, но сайт сначала у меня повис из-за него компьютер минут на пять, а потом этот сайт редиректнулся на какую-то порнуху. Может, вам больше повезет. Про фрагмент лирики на псевдонемецком ВлаД честно объяснил, что добавил его для придания песне "здорового маразма", чем едва не сорвал овацию.
О последней песне ВлаД сказал, что написал ее в память об одном из дружков Алистера Кроули (точную формулировку не помню), и в зале раздались приветственные аплодисменты. Видимо, часть присутствующих знала, о чем речь. Хотя после припева "с Рождеством, Алистер Кроули, с Рождеством" и у меня появилось предположение, что речь идет об авторе Crowleymass Unveiled, главном дарк-фолкере всех времен и народов Давиде Тибете. Песня, кстати, очень красивая, и даже определенная лирическая корявость, присутствующая практически в каждой песне "Си.Бе.", ее не портит.
Orplid играли в составе трех человек – барабанщик Frank Schroeder, гитарист Burkhard Raue и вокалист Uwe Nolte. Последний, когда началась подготовка к выступлению, выпрыгнул на сцену откуда-то из первых рядов (это нормальное для "Дома" явление), поковырялся в микрофонах и с песней прошествовал за кулисы. Прошло минут пять-десять, включили видеосопровождение из сменяющих друг друга изредка слайдов, и музыканты вышли на сцену.
Orplid – группа весьма статичная. Музыканты практически не передвигаются по сцене. Гитарист же умудряется практически не двигаться вообще. Даже когда он исполняет очередную партию, движутся только пальцы, остальное же время он стоит солдатиком, скрестив руки на гитаре, и смотрит в зал с отсутствующим выражением лица. Когда он с такой же физиономией что-то исполняет пальцами на гитаре, а медиатор в это время держит в зубах, получается очень забавно. Впрочем, ближе к концу он расшевелился, разулыбался и начал даже чуть ритмично подергиваться.
Барабанщик в кепке рулил одиноким акустическим барабаном и электронной ударной установкой со спецэффектами. Пожалуй, в первый раз я увидел электронную бочку. Педаль, все как надо, но колотушка ударяет в маленькую такую незаметную площадочку. Интересно.
Но основным действующим лицом был, конечно, Уве Нолт. Поприветствовав зрителей на русском языке, он исполнил сначала эмбиентного плана композицию на немецком языке с отрывистыми фразами, многократно повторяющимися электронным эхом. На немецком исполнялось большинство песен, за исключением одной или двух композиций на английском и одной на русском. Да, да, обещанным сюрпризом организаторов оказалось "Полюшко-поле", правда, в исполнении Orplid она превратилась в многократно повторенные два куплета, спетые с ужасным акцентом, но тоже дело. В перерыве Уве сказал, что выступать в России большая честь для группы, и что следующие несколько дней его троицей будут "вода, водка и Водан".
Уве Нолт - очень интересный человек. С одной стороны, суровая внешность истинного арийца, внушительная мускулатура и сплошная татуировка до локтя на одной руке (я даже подумал сначала, что это одежда такая странная). С другой стороны, он весь какой-то нервный, и с каждой песней погружается, кажется, в описываемые события на слишком большую глубину, начинает часто моргать, гримасничать, и когда песня заканчивается, он "выплывает", отдувается и качает головой, мол, “вот я опять увлекся, надо же”. Особенно Уве так увлекался на эмбиентных песнях, которые чередовались с роковыми и представляли собой гулкое гудение, сопровождающееся барабанной дробью и многократно повторяющимися фразами, истеричными выкриками и резким рубленым рявканьем вокалиста, картинно смотревшего куда-то вверх и вбок. Более динамичные песни тоже были необычными для нео-фолка, с высокочастотной дисторшированной гитарой и припевами типа "эгегей".
В перерывах же Уве становился нормальным человеком, шутливым и улыбчивым. Когда пару раз немного фонили динамики, он комментировал: "о, индастриал". Позже он просил прибавить звук в мониторах, аргументируя это словами: "Мы не музыканты, мы воины! Нам нужна мощь!" И несколькими песнями позже добавил: "Гитару сделайте посильнее. Мы же воины!"
Когда музыкантов упорными аплодисментами выгнали на бис, Уве Нолт первым делом приложил руку к сердцу, сказал "что-то у меня в груди такое" и звучно выдал несколько строчек на русском языке, чем сорвал настоящую овацию. Склероз у меня, мгновенно забыл, что это была за песня, но, кажется, "Катюша". Затем Уве добавил, что "Fire+Ice сегодня не с нами, но мы же лучше их, правда?" Группа исполнила, к сожалению, еще только одну песню, после чего ушла окончательно. Очень приятный, "уютный" концерт с хорошим звуком и дружеской атмосферой, как, впрочем, почти всегда в "Доме".
Текст: Dreamer
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SOL INVICTUS, BARDITUS, QUELLENTHAL am Tag der Deutschen Einheit im Club Lagerhof, Leipzig
Nach der Ankündigung, dass diese herausragende Größe des britischen Neo-Folk während ihrer kleinen Herbsttournee ein Gastspiel in Deutschland geben wird und das auch noch mit BARDITUS als Unterstützung, konnte ich eigentlich nur ein unvergessliches Erlebnis erwarten. Als Opener hatte man ein noch unbekanntes Leipziger Duo mit dazu genommen, welches sich der Vertonung deutscher Dichtung, wie der von Hugo von Hofmannsthal oder Joseph von Eichendorff verschrieben zu haben scheint. Dieses eröffnete mit zwei weiteren Gastmusikern den Konzertabend. Leider ist alles, was in Richtung Minnegesang geht, so gar nicht mein Fall, sodass ich mich, zugegeben, noch etwas langweilte. Das traf jedoch nicht aufs gesamte Publikum zu. Einigen ging es in freudiger Erwartung der folgenden beiden Bands wie mir, andere genossen die Darbietung und applaudierten ordentlich. Auch die Tonträger von QUELLENTHAL waren rasch vergriffen, die vor Ort angeboten wurden. Jedenfalls schlug meine Stimmung um, als sie sich verabschiedeten und die Bühne Uwe Nolte & Co. überließen. Dort im Hintergrund auf einer Leinwand erschien ein Bild von Fahnen tragenden Jungpionieren und der Frontmann rezitierte ein Gelöbnis, welches man als Kind in der DDR ablegen musste, um in diese Organisation aufgenommen zu werden, was im Grunde Pflicht gewesen ist. Im ersten Moment fragte man sich, woher diese Idee gekommen sein mag und zog naheliegend die Parallele zum Tag der Wiedervereinigung beider deutschen Staaten. Alles hörte gespannt zu, sicherlich nicht nur, weil dessen Stimme einfach in den Bann zu ziehen vermag. Von mir später darauf angesprochen, erzählte Herr Nolte, dass die Aussage dahinter einfach die ist, dass man keinem System blind vertrauen kann und sollte, glaubt man auch im ersten Moment davon komplett überzeugt zu sein. Jedes ist früher oder später zum Fallen verurteilt und wird von einem vermeintlich besseren abgelöst. Ein faszinierend wahrer Gedanke! Natürlich fehlten auch Stücke, wie „Des Geyers Schwarzer Haufen“ nicht. Das Hallenser Trio kam sichtlich gut an, Zugaben spielte man jedoch nicht. Der Auftritt endete abrupt mit einer Hassansage gen Publikum und der Sänger stürmte von der Bühne. Da die Umbaupausen recht zügig vergingen, stand ich schon bald in der ersten Reihe der Headliner SOL INVICTUS. Das letzte Mal sah ich sie vor einigen Jahren. Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell, das muss man in solchen Momenten immer wieder realisieren! Auf jeden Fall scharte sich heute eine komplett neue Besatzung um Sänger, Gitarrist und Mastermind Tony Wakeford, was für mich eine kleine Überraschung war. Aber sie passten nicht minder gut zusammen wie die früheren Besetzungen. Das gab den älteren Songs wieder einen etwas anderen Live-Charakter. Mit solch einem Kultstück startete man auch sogleich. „Abattoirs Of Love“, erstmalig erschienen auf dem 1989er Album „In The Jaws Of The Serpent“. Von da an war man sofort in der für diese Gruppe typischen Atmosphäre gefangen. Zwar spielte die Technik den Musikern so manchen Streich an dem Abend, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Sie wussten es einfach mit Charme und witzigem Kommentar zu überspielen. Vor allem wollte man das bald erscheinende neue Album „The Cruelest Month“ promoten. Davon gab man ein paar Titel zum Besten, dazwischen immer wieder ältere Stücke, wie „Sawney Bean“ oder „Rex Talionis“ sowie drei vom „In The Rain“-Album (1995). Eines davon als zweite Zugabe neben dem Klassiker „Black Easter“. Der Abend war viel zu schnell zu Ende und der Club leerte sich. Obwohl es SOL INVICTUS schon seit 1987 gibt, denkt Tony Wakeford hoffentlich noch längst nicht ans Aufhören und ich komme weitere Mal in den Genuss solcher Konzerte. Gegen alle Hüter falscher Moral, muss noch hinzu gefügt werden! Bereits bei der Gründung dieses, seines eigenen Projektes distanzierte sich der Musiker von in politisch rechte Richtung gehendem Gedankengut. Dennoch geschah es noch im Jahr 2005, dass Auftritte von ihnen in Darmstadt, Berlin, Zürich und Wien abgesagt werden mussten, weil die Meinungspolizei mal wieder braune Gespenster sah und Veranstalter aufwiegelte! Da half auch keine Stellungnahme des Künstlers im Vorfeld. Jene, die sie auftreten ließen, wurden bei der nächsten SOL INVICTUS-Tour 2008 massiv unter Druck gesetzt die Konzerte diesmal abzusagen! Der Abend in Leipzig jedoch bleibt mir, wie erwartet, unvergessen. (SF)

